Quelle: http://www.dasgeheimnis.de/web/religionen.htm

Warum so viele Religionen?

Das ist etwas, was sich sicherlich jeder schon einmal gefragt hat. Es gibt so viele verschiedene christliche Kirchen. Und alle behaupten, dass ihre Lehren biblisch sind. Und doch sind sie in vielerlei Hinsicht total unterschiedlich. Was kann der Grund dafür sein? Ein Blick in die Kirchengeschichte gibt uns eine Antwort.

2.Mose 19,5.6 Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein ...
 
  Obwohl die Geschichte der Beziehung zwischen Gott und Mensch schon im Paradies begann, so ist doch die älteste biblische Religion, die wir als solche bezeichnen können, die des Volkes Israel. Gott gründete diese Religion mit dem Volk Israel, als er sie aus der ägyptischen Gefangenschaft befreite. In 2. Mose 20 gab Gott seinem Volk Israel die 10 Gebote, nach denen sie sich richten sollten. Die Gebote wurden natürlich nicht erst zu dieser Zeit den Menschen gegeben. Aber durch die lange Gefangenschaft in Ägypten, hatten die Menschen die Gebote Gottes vergessen. Auch waren sie nicht nur für das Volk Israel bestimmt (vgl. Prediger 12,13), sondern sie wurden dem Volk gegeben, um sie zu verwahren, ihrer Nachwelt weiterzugeben und durch ihr Handeln den umliegenden Völkern ein Licht zu sein, damit diese ebenfalls den wahren Gott kennenlernen konnten. Denn die Gebote Gottes sind Ausdruck seines wunderbaren Charakters.

 
Matthäus 15,1-3 Da kamen zu Jesus Pharisäer und Schriftgelehrte aus Jerusalem und sprachen: Warum übertreten deine Jünger die Satzungen der Ältesten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen. Er antwortete und sprach zu ihnen: Warum übertretet denn ihr Gottes Gebot um eurer Satzungen willen?
 
1.Kor 10,1-4 Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht in Unwissenheit darüber lassen, daß unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer gegangen sind; und alle sind auf Mose getauft worden durch die Wolke und durch das Meer und haben alle denselben geistlichen Trank getrunken; sie tranken nämlich von dem geistlichen Felsen, der ihnen folgte; der Fels aber war Christus.
 
  Wie in 1. Korinther 10,1-4 steht, ist Jesus Christus der Fels, auf den die Gemeinde Gottes gegründet ist. Und Jesus hatte das Volk Israel während der Wüstenwanderung sehr gesegnet. Am Tag ging Christus als Wolke voraus, um ihnen den Weg zu zeigen und ihnen Schatten zu spenden. In der Nacht ging er als Feuersäule voraus, um sein Volk zu wärmen und ihnen Licht zu spenden.

Doch das Volk hielt sich nicht an die 10 Gebote. An die Stelle der Gebote Gottes drängten sich nach und nach Traditionen (Satzungen) ein. Gegen Traditionen ist an sich nichts einzuwenden. Doch wenn sie im Konflikt zu den 10 Geboten Gottes stehen, dann müssen diese Satzungen verworfen werden.

Jesus, der von Gott verheißene Messias, hatte während seines Erdenlebens nur das Ziel, Menschen den wahren Charakter Gottes zu zeigen und am Kreuz für die Sünden der ganzen Menschheit zu sterben. Deshalb wahren Konflikte mit den oberen des Volkes Israel keine Seltenheit. Denn Jesus ging es nicht um Macht, sondern um die Wahrheit. Und Jesus ist die Wahrheit (vgl. Johannes 14,6). Das führte schließlich dazu, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten der damaligen Zeit Jesus kreuzigen ließen, weil sie Angst hatten, an Macht und Einfluss in der Bevölkerung zu verlieren.

Gemäß Daniel 9, wo es um die 70 Jahrwochen-Prophezeiung geht, sollte in der letzten dieser 70 Wochen dem Bund zwischen Gott und Israel besonderes Gewicht gegeben werden. Jesus Taufe, Tod und Auferstehung fielen zeitlich genau in diese letzte Jahrwoche. Und Jesus kannte diese Prophezeiung, der er wusste, dass er nur zu den verlorenen Schafen Israel gesandt war (vgl. Matthäus 15,24). Doch leider lehnten die Oberen des Volkes den Messias ab. Und dies, obwohl an Pfingsten der heilige Geist ausgegossen wurde und viele Wunder durch die Jünger geschahen. So kam es, dass am Ende der 70 Wochen, im Jahr 34 n. Chr., die Heidenmission begann. Jetzt war nicht mehr nur Israel das Volk Gottes, sondern auch alle an den Messias gläubigen Heiden zählten zum Volk Gottes. Paulus beschrieb es in Römer 11 so, dass einige Zweige vom Ölbaum ausgerissen wurden, damit wilde Zweige eingepflanzt werden konnten. Dies war notwendig, damit das Evangelium, die frohe Botschaft von der Erlösung durch Jesus, die ganze Welt erreichen konnte. Es war notwendig, damit die ganze Wahrheit verkündigt wird.

Empfehlung
 
Apostel. 20,28.29 So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat. Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden.
 
2.Th 2,1-9 Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsere Vereinigung mit ihm, so bitten wir euch, liebe Brüder, daß ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken laßt - weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen -, als sei der Tag des Herrn schon da. Laßt euch von niemandem verführen, in keinerlei Weise; denn zuvor muß der Abfall kommen und der Mensch der Bosheit offenbart werden, der Sohn des Verderbens. Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott ... Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muß der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird das Böse offenbart werden ... Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern ...
 
Apostel. 3,19-21 So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden getilgt werden, damit die Zeit der Erquickung komme von dem Angesicht des Herrn und er den sende, der euch zuvor zum Christus bestimmt ist: Jesus. Ihn muß der Himmel aufnehmen bis zu der Zeit, in der alles wiedergebracht wird, wovon Gott geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten von Anbeginn.
 
  In Apostelgeschichte 20,28.29 schreibt Paulus den Ephesern, dass kurz nach seinem Tod Menschen aus den eigenen Reihen auftreten werden, um Irrlehren zu verbreiten. In 2. Thessalonicher 2,1-3 wird von einem Abfall berichtet, der stattfinden wird, bevor Jesus wiederkommt. Mit Abfall ist das Abfallen von der reinen Lehre gemeint, wie sie die Bibel lehrt.

Wie wir in Daniel 7 gesehen haben, kann der Mensch der Bosheit aus dem Thessalonicher-Brief nur das päpstliche Rom darstellen, da sämtliche Eigenschaften nur auf diese Macht zutreffen. Es nimmt sich z. B. das Recht heraus, Sünden zu vergeben. Dies kann aber nur Jesus tun, da er unser Hohepriester im himmlischen Heiligtum ist. Damit setzt es sich in den Tempel Gottes. Ein Titel des Papstes ist z. B.: "Stellvertreter des Sohnes Gottes auf Erden". Er behauptet also von sich, wie Gott zu sein. Wie allgemein bekannt, war das päpstliche Rom die vorherrschende Macht des Mittelalters. Durch diese Macht kam der Abfall von der reinen Lehre in die Christenheit.

Abfall von der reinen Lehre

Bild 1: Der Abfall von der reinen Lehre

In Bild 1 ist dargestellt, wie die Gemeinde, das Volk Israel, am Berg Sinai gegründet wurde. Durch die Ablehung des Messias entstand die christliche Gemeinde, bestehend aus Judenchristen und Heidenchristen. Doch die Christenheit fiel leider von der reinen Lehre ab, was zum finsteren Mittelalter führte. Das Mittelalter war deshalb finster, weil das Licht der biblischen Wahrheit fast nicht mehr schien. Nur wenigen Menschen war überhaupt noch der Inhalt der Bibel bekannt.

Doch die Bibel sagt, dass dieser Zustand des Abfalls nicht so bleiben würde. Denn in Apostelgeschichte 3,19-21 ist vorhergesagt, dass Jesus solange im Himmel bleiben wird, bis alles wiederhergestellt ist, d. h. bis die reine Lehre wieder verkündet wird. Die Reformation war der Auslöser, dass Schritt für Schritt die biblische Wahrheit wiederhergestellt wird.

 
Römer 1,17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus dem Glauben; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben.
 
  Im Jahre 1517 n. Chr. verkündet Martin Luther seine 95 Thesen. Dies war der Beginn der Reformation in Deutschland. Zur gleichen Zeit begann in ganz Europa die Reformation. Menschen wie Luther erkannten, dass man nur durch den Glauben an Jesus errettet werden kann und nicht durch einen Ablass seine Sünden erlassen bekommt. Sie erkannten die biblische Rechtfertigungslehre, dass ein Mensch nur durch den Glauben an das Opfer Jesu errettet werden kann. Die Errettung ist ein Geschenk und wird einem Menschen nur aus Gnade zuteil.

Martin Luther

Bild 2: Dr. Martin Luther


Gott schenkte Menschen sein Licht, um die Wahrheit Schritt für Schritt wieder aufzurichten (wie in Apostelgeschichte 3,19-21 beschrieben).

Der Abfall von der reinen Lehre dauerte fast 1000 Jahre. Es wäre sicher zuviel gewesen, Martin Luther sofort alle Irrlehren mitzuteilen. Stellen Sie sich vor, sie sind in einem absolut dunklen Raum und plötzlich leuchtet jemand mit einer 500 Watt Lampe direkt in Ihre Augen. Sie würden nichts sehen. Genauso wäre es Luther auch gegangen, wenn Gott nicht Schritt für Schritt die Wahrheit wieder eingeführt hätte.

Damals gab es in Europa folgende Reformationsbewegungen: Lutheraner, Anglikaner und Presbyterianer.

Folgende Wahrheiten wurden damals erkannt:

- Es gilt nur die Bibel und nichts als die Bibel
- Der Gerechte lebt durch den Glauben an Jesus

Als Luther 1546 n. Chr. starb, machten die Lutheraner ein Glaubensbekenntnis und schrieben damit die bis dahin erkannte Wahrheit fest und hinderten dadurch Gott daran, noch weitere Wahrheiten zu geben. Doch die Reformation war noch nicht zu Ende. Es wurde noch nicht die ganze Wahrheit offenbart.

Hinweis: An dieser Stelle soll nicht gesagt werden, dass andere Christen bessere Christen sind, als die Lutheraner. Es geht bei dieser Betrachtung nur um den Ablauf der Reformation zur Wiederherstellung der ganzen Wahrheit.

Im 17. Jhdt erkannten Menschen wie John Robinson, dass die Kindstaufe nicht biblisch ist. Die biblische Taufe wird durch Untertauchen eines Erwachsenen vollzogen. Es ist eine symbolische Handlung, bei der der Gläubige sein altes Leben begräbt und sein neues Leben mit Jesus beginnt. Es ist eine willentliche Entscheidung für Jesus. Ein Kind kann sich nicht für Jesus entscheiden. Jesus gab uns durch seine eigene Taufe ein Beispiel dafür.

Daraufhin wurden die Baptisten (engl. Taufe) gegründet. Doch auch sie machten ein Glaubensbekenntnis und schnitten sich dadurch von weiteren Wahrheiten ab.

Hinweis: An dieser Stelle soll nicht ausgesagt werden, dass andere Christen bessere Christen sind, als die Baptisten. Es geht bei dieser Betrachtung nur um den Ablauf der Reformation.

Folgende Wahrheiten wurden damals erkannt:

- Es gilt nur die Bibel und nichts als die Bibel
- Der Gerechte lebt durch den Glauben an Jesus
- Taufe eines Erwachsenen durch Untertauchen

Anfang 1738 erkannte der anglikanische Geistliche John Wesley beim Verlesen der Vorrede zum Römerbrief von Martin Luther, dass die Gewissheit der Vergebung der Sünde nicht durch eigene Anstrengung zu gewinnen ist, sondern von Gott allein durch den Glauben an Jesus Christus geschenkt wird. Dies wurde unter dem Begriff "Heiligungslehre" bekannt. Ein Mensch kann sich nicht selbst verändern. Er muss sein Leben Jesus übergeben, um geheiligt zu werden.

Doch ihre Gemeinde akzeptierte die neue Lehre nicht und deshalb wurden sie ausgeschlossen. Es entstand eine neue christliche Religion: die Methodisten. Doch auch sie machten ein Glaubensbekenntnis und auch sie schlossen sich leider dadurch von weiteren Wahrheiten ab.

Hinweis: An dieser Stelle soll nicht ausgesagt werden, dass andere Christen bessere Christen sind, als die Methodisten. Es geht bei dieser Betrachtung nur um den Ablauf der Reformation.

Wesley: Begründer der Methodisten

Bild 3: John Wesley, Begründer der Methodisten


Folgende Wahrheiten wurden damals erkannt:

- Es gilt nur die Bibel und nichts als die Bibel
- Der Gerechte lebt durch den Glauben an Jesus
- Taufe eines Erwachsenen durch Untertauchen
- Heiligung durch den Glauben an Jesus

Zu Beginn des 19. Jhdt kam eine Bewegung auf, bei der Menschen durch das Studium der Offenbarung und des Buches Daniel erkannten, dass Jesus bald wiederkommen würde. Die Adventisten waren geboren. Doch auch sie machten ein Glaubensbekenntnis und schrieben die bis dahin erkannten Wahrheiten fest.

Hinweis: An dieser Stelle soll nicht ausgesagt werden, dass andere Christen bessere Christen sind, als die Adventisten. Es geht bei dieser Betrachtung nur um den Ablauf der Reformation.

Folgende Wahrheiten wurden damals erkannt:

- Es gilt nur die Bibel und nichts als die Bibel
- Der Gerechte lebt durch den Glauben an Jesus
- Taufe eines Erwachsenen durch Untertauchen
- Heiligung durch den Glauben an Jesus
- Jesus kommt bald

Doch es gab immer noch zwei Irrlehren, die nicht erkannt wurden: der Sonntag und die Lehre der unsterblichen Seele.

Es entstand eine neue Gemeinde: die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie erkannten, dass der biblische Sabbat immer noch seine volle Bedeutung hat und unterstrichen damit die 10 Gebote (vgl. Der Ruhetag Gottes), weil ja die 10 Gebote Ausdruck des Charakters Gottes sind und ein Mensch durch die Heiligung des biblischen Sabbats dem Gott des Himmels die Ehre gibt.

Auch die Lehre der unsterblichen Seele wurde abgetan. Denn die Bibel lehrt, dass ein Mensch solange tot ist, bis Jesus wiederkommt und ihn auferweckt - entweder zum ewigen Leben oder zum Gericht (vgl. Prediger 9,5.6). Ebenso wurde die biblische Gesundheitslehre entdeckt, die u. a. den Verzehr von verschiedenen unreinen Tieren wie dem Schwein, usw. untersagt (vgl. 3. Mose 11).

Der Ablauf der Reformation

Bild 4: Der Ablauf der Reformation


 
Offenbarung 14,12 Hier ist Geduld der Heiligen! Hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus!
 
  Offenbarung 14 enthält die dreifache Engelsbotschaft. Diese Botschaften beinhalten die Verehrung Gottes als den Schöpfer unserer Erde (vgl. Jesus als Schöpfer), den Fall Babylons und die Warnung vor dem Malzeichen des Tieres. Die Siebenten-Tags-Adventisten verkündigen zusammen mit allen Adventgläubigen auf der ganzen Welt genau diese Engelsbotschaften, die laut Bibel kurz vor dem 2. Kommen Jesu verkündet werden.

Wird die Reformation hin zur reinen Lehre der Bibel nach den Siebenten-Tags-Adventisten noch weitere gehen? Die Antwort lautet Nein!

Die dreifache Engelsbotschaft ist die letzte Botschaft, die noch einmal rund um die Erde verkündet wird. Es gibt in der Bibel keine weiteren Warnungen für die Menschheit mehr. Diese Botschaft steht in Offenbarung 14. In Offenbarung 15 werden bereits die letzten Plagen beschrieben, die kurz vor der Wiederkunft Jesu über die Menschheit ergehen. Die Verkündigung der dreifachen Engelsbotschaft liegt also zeitlich gesehen ganz kurz vor dem 2. Kommen Jesu.

Ist nun die Religion der Siebenten-Tags-Adventisten die einzig richtige?

Jesus hat uns erlöst. Er hat durch seinen Tod am Kreuz unsere Strafe getragen, die eigentlich uns durch unsere Übertretung des Gesetzes gebührt. Wenn wir nun wissen, dass Jesus uns erlöst hat und wenn wir die Wahrheiten in seinem Wort, der Bibel, erkennen wollen, wenn wir nach der ganzen Wahrheit suchen und danach forschen, wenn wir umkehren und alle unsere Sünden Jesus bekennen, wenn wir also den Willen Gottes tun und seine Gebote halten (vgl. Der Ruhetag Gottes), dann dürfen wir gewiss sein, dass seine Gerechtigkeit uns angerechnet wird.

Gott hat mit Martin Luther die Wiederherstellung der reinen Lehre begonnen, die nun abgeschlossen ist. Da Jesus selbst das Festhalten an Traditionen kritisiert, sind wir alle aufgefordert, nach der Wahrheit zu suchen und im Licht zu wandeln, wie sie nur in der Bibel enthalten ist.

Die Geschichte dieser Erde wird bald zu Ende sein und Jesus wird wiederkommen, um seine Kinder zu sich zu nehmen.